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Text corrected by German Language Instructor Luca. Gestern habe ich in einem Rehabilitationszentrum ein Klavier gestimmt. In der Nähe gibt es so viele Gebäude. Ich musste an der Rezeption anrufen, um herauszufunden, in welchem Gebäude das Klavier steht. Die Rezeptionistin war so freunlich, mir den weg zu erklären. Ich klang wie ein verlorener Narr. Endlich habe ich das Reha-Zentrum gefunden, und bin durch den Notausgang hineingekommen. Eigentlich war der Notausgang der Haupteingang. Das Klavier stand genau in der mitte zwischen dem Eingang, der Rezeption, dem Aufzug und weiteren Räumen. Das stimmen war wegen der Aktivitäten und Geräusche natürlich schwierig, aber das war mir egal.
Ich sah, wie die ältern Menschen hinein und hinaus geschoben wurden. Manche saßen in Rollstühlen und manche lagen in Rollbetten. Die Kankenpfleger und Pflegerinnen gingen vorbei. Sie liefen rein und raus. Als eine Durchsage gemacht wurde, musste ich kurz pausieren und nach der Durchsage weiter stimmen. Plözlich erklang Musik aus den 1960er Jahren. Eine Frau, die in ihrem Rollstuhl saß, wurde durch den Flur geschoben. Alle Leute klatschten. Es war ihr Geburtstag. Ein Älter Mann sagte zu seiner Pflegerin: „Frau Klavierstimmerin hat mit mir geflirtet!“ Das Stimmen dauerte über 2 Studen, Es fühlte sich wie mehr als 2 Tage an. Aber ich freue mich, die 2 Studen hier zu sein. Die menschen kämpfen ums Überleben. Ich hoffe, sie werden wieder fit. Und ich bin dankbar, gesund zu sein, fast immer... im Moment... Comments are closed.
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March 2026
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